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Deutscher Wein
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WINZER.DE
Die Winzerwein-Zeitung
Wir tun was für den deutschen Wein.
Weine aus Deutschland.
Winzer
Weine & mehr
Ausgabe 01 / 2005   4. Februar 2012

Presse-Echo

c't - Magazin für Computertechnik

WEINZEITUNG

 Rund um den Wein geht es bei Winzer.de. Die Initiatoren der Webseite bringen monatlich kostenlos die Winzerwein-Zeitung heraus. Die kommt ausschließlich per E-Mail im PDF-Format. Die Januarausgabe ist rund 730 kByte groß - also selbst mit einem Modem innerhalb weniger Minuten herunterzuladen.
 
Die fünfseitige Zeitung ist bunt und liebevoll aufgemacht. Ein Artikel beispielsweise gibt Hilfestellung, welcher Wein zu welchem Essen passt. Ein Bericht klärt auf, auf welchem Wege große Mengen Importweine aus Amerika und Südafrika an deutsche Ladentheken gelangen.

c't magazin Ausgabe 03/2004, Seite 58, Rubrik "Websites aktuell"

 

Frankfurter Rundschau

WEIN ONLINE

 Vier südhessische Studenten machen sich im Internet für deutsche Weine stark. Mit einer eigenen Internet-Zeitung wollen sie neugierig auf deutsche Weine und ihre Geschichte machen. "Viele haben nicht annähernd eine Ahnung von der Rebsortenvielfalt und der Qualität", sagt Björn Köster, Mitinitiator des Projektes und Informatikstudent an der TU Darmstadt. Mit einer monatlichen elektronischen Weinzeitung wollen die vier Studenten umfangreich über Wein aus Deutschland berichten, sagte der 26-Jährige zum Start der Internetseite.

Frankfurter Rundschau vom 15.01.2004, Seite 44 (Lokalteil Offenbach/Darmstadt)

 

Hamburger Morgenpost

ZUM WOHL!

Weinzeitung im Internet

Vier Wein-interessierte Studenten landen bei einem kleinen Winzer am Rhein, trinken und trinken und kommen ziemlich beduselt auf die Idee: Wir machen eine Internet-Zeitung über deutschen Wein. So geschehen vor kurzem im Örtchen Osthofen bei Worms. Jetzt ist die erste Ausgabe der "Winzerwein-Zeitung" im Internet unter www.winzer.de zu lesen. Einige Themen: "Wein - Gesundheitselixier und Jungbrunnen", "Süß trinken - trocken feiern" oder "Welcher Wein zu welchem Essen?". Die Artikel sind flott geschrieben, ohne jedes Fachchinesisch. Sie richten sich vor allem an die Newcomer in der Weinszene, die Grundinfos wollen und keine wichtigtuerischen Analysen von selbst ernannten Wein-Päpsten. Ein großer Kommentar und Anekdoten von "Winnie Winzer" vervollständigen die Zeitung.

Hamburger Morgenpost, Gastrotipps vom 31.12.2003

 

ecin.de

ONLINE-ZEITUNG WIRBT FÜR DEUTSCHEN WEIN

 Vier ambitionierte Studenten wollen sich mittels einer speziellen Online-Zeitung verstärkt für den Rebensaft aus deutschen Landen stark machen.
"Viele haben nicht annähernd eine Ahnung von der Rebsortenvielfalt und der Qualität", erklärt Mitinitiator Björn Köster den Grund für das Engagement. Unter der Internetadresse Winzer.de versprechen die Betreiber monatlich aktualisierte Inhalte und werben auch unter den Winzern um Zuspruch. So ist das Familienweingut Dr. Keiper-Glaser aus Osthofen am Rhein als erstes der Initiative beigetreten. Dreißig weitere Winzeranfragen lägen zudem bereits vor.
Vor allem aufgrund der Beschriftungsbestimmungen nach dem deutschen Weingesetz gerieten deutsche Winzer gegenüber der Konkurrenz aus Frankreich und Italien schnell ins Hintertreffen. So haben sich Bezeichnungen wie Pinot Grigio, Pinot Blanc oder Pinot Noir längst flächendeckend durchgesetzt, während viele Weintrinker nicht wissen, dass es sich bei den deutschen Bezeichnungen Grauburgunder, Weißburgunder oder Spätburgunder eigentlich um die gleichen Sorten handelt. Die Online-Zeitung, die als PDF-Dokument aufgelegt wird, verspricht jetzt mit diesem und anderen Wissensdefiziten aufzuräumen.

www.ecin.de, Electronic Commerce Info Net am 06.01.2004, Hrsg.: FTK - Forschungsinstitut für Telekommunikation, Dortmund

 

Darmstädter Echo

AUS DEUTSCHEN LANDEN

Winzer online - Vier südhessische Studenten geben eine digitale Weinzeitung heraus

Viele Menschen haben nicht annährend eine Ahnung von der Rebsortenvielfalt und der Qualität", betont Björn Köster, Mitinitiator des Projektes. "Mit einer monatlichen elektronischen Weinzeitung wollen wir umfangreich über Wein aus unserem Land berichten", begründet der Sechsundzwanzigjährige den Start der Internetseite. (...)
Ziel der Internetseite ist es, die hiesige Weintradition nachhaltig zu stärken. Zudem möchte man das Winzer-Wissen auch in deutsche Regionen bringen, in denen weniger Wein konsumiert wird.
Die digitale Weinzeitung kann kostenlos bestellt werden unter www.winzer.de. Sie kommt dann regelmäßig als PDF-Dokument in den virtuellen Briefkasten.

Magazin zum Wochenende vom 27.12.2003, Seite 2
(Beilage zu den Echo-Zeitungen aus Darmstadt, Rüsselsheim, Groß-Gerau, Starkenburg, Odenwald)

 

e-business.de

WISSENSWERTES ÜBER WEIN

Mit einer eigenen Internet-Zeitung wollen vier Studenten neugierig auf deutsche Weine und ihre Geschichte machen. Erklärtes Ziel: die hiesige Weintradition nachhaltig zu stärken.
Zudem möchte man das Winzer-Wissen in deutsche Regionen bringen, in denen weniger Wein konsumiert wird. Die digitale Weinzeitung kann kostenlos bestellt werden unter www.winzer.de. Sie kommt dann regelmäßig als PDF-Dokument in den virtuellen Briefkasten.

e-business.de am 31.12.2003, Bereich Websites

 

taz Hamburg

NAHRHAFT

Mit dem neuen Internetportal www.winzer.de wollen vier junge Studenten neugierig auf deutsche Weine und ihre Geschichte machen. Zudem möchte die Webseite Weine auch in weniger typische Weingegenden bringen.

taz Hamburg Nr. 7239 vom 20.12.2003, Seite 28, 51 TAZ-Bericht

 

Meine Familie und ich

Winzerwein-Zeitung

Rund um den Wein geht es bei Winzer.de. Vier deutsche Studenten - unabhängig, interaktiv und informativ - haben eine kostenlose Weinzeitung ins Netz gestellt. Diese kommt nach Bestellung per E-mail jeden Monat in den virtuellen Briefkasten und enthält viele Infos über deutsche Weine, Historie, Kochrezepte, Partygestaltung & mehr. Daneben findet man auf der Homepage u.a. Termine für Weinfeste. Mehr unter: http://www.winzer.de.

Meine Familie und ich, am 14.07.2004, Rubrik "Aktuelles"

 

Sonntag Morgenmagazin

Deutsche Wein- statt Fernreisen

Dass der Auslandstourismus aus vielfältigen Gründen abnimmt ist allgemein bekannt. Die Internetzeitung WINZER.DE hat nun festgestellt, dass die sinkende Bereitschaft zu Fernreisen den Besuch deutscher Wein- und Straßenfeste extrem fördert. Im Juli hatte die Weinzeitung begonnen monatlich mehr als 750 Wein- und Straßenfeste ins Netz zu stellen. "Ohne Anlaufschwierigkeiten wurden die Feste zum Geheimtipp bei privaten Weinfreunden und ganzen Familienbelegschaften, was die mehrerenhunderttausend Anfragen belegen", so Sascha Mai, einer der Initiatoren der Online-Weinzeitung. Zusätzlich zu den Festen wurde im Netz die Aktion "Weingüter zum Mitnehmen" gestartet, die Winzerbetriebe mit Internetauftritt und Weinverkauf rund die einzelnen Feste aufführt. Der Grund für das überraschend grpße Interesse an Weinfesten sei insbesondere auf die Romantik deutscher Weinbaugebiete zurückzuführen, erklärt Mai. "Man will sie neu entdecken, Weingüter kennen lernen, Weine probieren und Feste feiern. Und dass die Idee angekommen ist, bestätigen die heimischen Winzer." [...]

Sonntag Morgenmagazin, am 03.10.2004, Rubrik "Reisen, Urlaub, Freizeit"

SWR-Fernsehen

RHEINLAND-PFALZ AKTUELL

Wir wurden von einem SWR-Kamerateam aufgesucht und unter der Leitung von Frau Melanie Weyand zu unserem Vorhaben, den deutschen Wein zu stärken, interviewt.

SWR-Beitrag Eva Glaser SWR-Beitrag Redaktion Darmstadt

 [...] Vier Studenten bringen nun Wein und Internet zusammen. Sie machen sich im World Wide Web mit Deutschlands erster Wein-Online-Zeitung für den deutschen Rebensaft stark. Das brachte auch schon Lob vom Deutschen Weininstitut. [...]
 
SWR-Fernsehen Rheinland-Pfalz am 06.02.2004, 21.45 Uhr, Abendnachrichten Rheinland-Pfalz Aktuell

 

Darmstädter Echo

Die Informatik und der deutsche Wein

Im Supermarkt wird fast blind nach Chianti gegriffen. Oder nach Soave. Oder spanischem Rioja. Im Restaurant wird Chablis und Bordeaux kredenzt. Beim Griechen Demestica.
Dass überraschend selten zu deutschem Wein gegriffen wird, das ging einigen Studenten im Kopf herum. Darunter dem 26 Jahre alten Björn Köster, Darmstädter und Informatikstudent an der Technischen Universität.
Den Abstand zwischen Informatik und deutscher Weinkultur zu verkürzen, gingen Köster und Kommilitonen vor fünf Monaten zur Weinprobe auf ein traditionsreiches Familienweingut in Osthofen am Rhein.
Nach ein paar Stunden, so die Auskunft der Weintester, hatten sie Mühe, die dreizehn konsumierten Weine diverser Rebsorten auseinander zu halten. Anderes war jedoch umso klarer geworden: dass es einen elektronischen Weg geben könne, dem deutschen Wein Unterstützung zu gewähren.
Der Besuch beim Weingut Keiper-Glaser war Start für ein Projekt, das nun als Winzerwein-Zeitung im Internet wirkt (www.winzer.de). Aufklärungsarbeit sei, so Köster, in jeder Hinsicht geboten.
Mit der monatlichen elektronischen Weinzeitung wolle man ohne Fachchinesisch, informativ und umfangreich über Wein aus deutschen Landen berichten, über Weingesetz, Weinanbau- und Trinkkultur, Weingüter, neue Entwicklungen, Trends.
Inhaltlich hilft den Informatikern die Winzertochter Eva Glaser in die höheren Ebenen des Fachverstandes. Nicht wenige Kunden, sagt sie, "kaufen Pinot Grigio, Pinot Blanc oder Pinot Noir und lassen den Grauen Burgunder, den Weißen Burgunder oder den Spätburgunder aus Deutschland im Regal stehen - obwohl es sich exakt um die gleichen Weinsorten handelt." Einfaches Marketinggesetz dahinter: Das fremd Klingende ist neu und modisch, wirkt allein schon dadurch höherwertig.
Dabei hat sich der deutsche Weinbau im vergangenen Jahrzehnt sehr gewandelt im Auftritt gegenüber der Kundschaft. Neue Flaschenformen, neue Füllmengen, neue Etiketten, Aufgabe mancher Tradition, die nicht mehr vermittelbar war.
Die meisten Traditionen und die Qualität des Tropfens gilt es aber, so Köster und Konsorten, erst einmal wieder dem Verbraucher deutlich zu machen. Dabei hilft es, dass auch in guten Gasthäusern wieder auf gute und passende Rieslinge hingewiesen wird - und erst danach auf den noblen Weißen aus Kalifornien oder Australien.
Dennoch gibt es viel zu tun. Nicht zuletzt im Werbeauftritt und im Vertrieb, beim Endverbraucher im Supermarkt. Für das Internetportal liegen bereits 30 Anfragen von Winzern vor, die mitmischen wollen.
Eines möchte die kostenlose Weinzeitung, die als PDF-Dokument bequem in virtuelle Briefkästen passt, nicht aus den Augen verlieren. Köster: "Wir wollen unabhängig bleiben."

Darmstädter Echo vom 10.02.2004, Seite 13, Autor: Paul-Hermann Gruner

 

Extra Tip Kassel

EDLE TROPFEN

Kassel - Wie es so kommt: Nach vier Stunden Diskussion stellten vier Studenten - darunter auch ein Kasseler - fest, daß sie eigentlich ziemlich wenig über Deutschen Wein wußten. Und sie beschlossen, das zu ändern. Gründlich. Heraus kam schließlich sogar eine eigene Weinzeitung im Internet: "WINZER.DE - Die Winzerwein-Zeitung."
Ausschlaggebend dafür war im September 2003 ihr gemeinsamer Besuch bei einem richtigen Winzer, auf dem Familienweingut Dr. Keiper-Glaser in Osthofen (www.keiper-glaser.de). "Und dem hat es sichtlich Spaß gemacht, uns Studenten in die "Geheimnisse des Deutschen Weins" einzuweihen", sagt Björn Köster. Der 26-jährige, der in Kassel in die Goetheschule und in die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule ging, hier sein Abitur machte und inzwischen Informatik in Darmstadt studiert, war fasziniert. "Wir hatten ja vorher wenig Ahnung, was es alles an höchst unterschiedlichen Rebsorten und Qualitäten gibt."
Nach 13 "Verkostungen" war man heiter. Hatte unter anderen auch gelernt, daß sich hinter dem trendigen -Pinot Grigio- nichts anderes als Grauer Burgunder verbirgt und hinter -Pinot Noir- Spätburgunder. "Doch die Weine aus Deutschland bleiben im Regal stehen - obwohl es sich um die exakt gleichen Weinsorten handelt", habe Winzer-Tochter Eva Glaser geklagt. "Viele deutsche Winzer haben aus solchen Gründen schon dicht machen müssen", gibt Björn Köster seine neugewonnenen Erkenntnisse weiter. "Obwohl der Wein dort nach unserer Erfahrung viel besser schmeckt als der aus dem Laden. Und zudem auch noch erheblich billiger ist."
Köster selbst ist erst im letzten Jahr richtig mit Wein in Berührung gekommen. "Früher kannte ich auch nur ,rot', ,weiß' und ,rosé'. Aber das hat sich dann rasant geändert." Und schon bei ihrem Winzerbesuch schmiedeten die frisch gebackenen Weinexperten Pläne, wie mehr Wissen über den Deutschen Wein wohl "ans Volk" gebracht werden könnte. "Da lag natürlich die Idee mit einer Internetseite nahe", so Köster. Gesagt, getan: Schon nach kürzester Zeit hatten die vier eine "elektronische Weinzeitung" geschaffen. "Da wollen wir jetzt monatlich, ohne das ganze Fachchinesisch, informativ und umfangreich über den Deutschen Wein berichten. Über spezielle Rebsorten, Weinanbau- und Trinkkultur, neue Entwicklungen, Kochrezepte und noch vieles mehr."
Inzwischen liegen ihnen bereits über 30 Anfragen von interessierten Winzern vor, die sich gerne beteiligen wollen. Die Anfrage des EXTRA-Tip, ob denn schon ein Beitrag zum berühmten "Böddiger Berg" in Planung sei, stieß bei Björn Köster zunächst auf fragende Blicke. Doch, aufgeklärt über Hessens nördlichsten Weinberg, hat sein Team den Vorschlag sofort aufgegriffen. Und so findet sich in der aktuellen Ausgabe der "Winzerwein-Zeitung" (www.winzer.de) ein entsprechender Artikel über die "harten Kämpfer" auf den Weinreben bei Felsberg. Auszug: "So lieblich wie die Weinkönigin Kerstin sind die Weine nicht. Sie zeichnen sich durch eine schmeckbare Säure aus, mit interessantem Bukett. Zu deftigem nordhessischen Essen oder Vesper ein Erlebnis - wenn er nicht schon ausverkauft ist".

Extra Tip Kassel vom 29.02.2004, Lokales

 

Marketingman - das Online-Marketing Magazin

Winzer.de - in vino veritas

Liebhaber deutscher Weine auf der Suche nach unabhängigen Informationen und Neuigkeiten aus der Branche, haben es derzeit schwer. In einem virtuellen Dschungel kommerziell verpackter Infos und Eigenwerbung, entpuppen sich viele Online-Weinführer als reine Werbe- und Verkaufsplattformen für Weine und Weinhändler.
Die noch junge Online-Weinzeitung Winzer.de dürfte als unabhängiger Anbieter von fundierten und aktuellen Informationen rund um die deutsche Weinkultur und Winzerlandschaft sicherlich eine willkommene Alternative sein und verfügt sicherlich über das Potential, zukünftig, auch hohe Ansprüche eingefleischter Weinliebhaber und -entdecker zu erfüllen.
Die Erfolgsstory der Winzer- und Weinzeitung begann mit einer Weinprobe dreier befreundeter Studenten auf dem Weingut Keiper-Glaser, bekannt für naturnahen Weinanbau und lange Tradition. Der langen Tradition von Weinproben folgend, konnten die 3 Studenten zwar nach einigen Gläser Wein die Rebsorten kaum noch auseinander halten, jedoch war eine neue Idee geboren: die Gründung einer Online-Publikation zu Wein und Winzer aus deutschen Landen war beschlossene Sache, zudem der in allen Weinfragen auskunftsfreudige Herr des Hauses beteuerte, seine attraktive Tochter - Studentin der Betriebswissenschaften - dem "wilden Haufen" als kompetente Ansprechspartnerin in Sachen Wein zur Verfügung stellen zu wollen. (Das Team v.l.n.r.: Max Mai, Eva Glaser, Sascha Mai, Björn Köster)
Ausgestattet mit (fast) allen für ein derartiges Vorhaben erforderlichen Kompetenzen - Max Mai der Medienwissenschaftler, Eva Glaser die Betriebswirtschaftlerin und Weinexpertin und Björn Köster als Informatiker und Programmierer - wurde das Portal Winzer.de erstellt und gelauncht.
Das Portal begeistert durch klare Strukturen, schnelle Ladezeiten und übersichtliche Funktionalität und verzichtet bewusst auf überflüssige Designelemente. Der Newsteil berichtet aktuell und kompetent über Ereignisse und Events der Branche und der Veranstaltungskalender informiert über Termine und Weinfeste; der Kalender ermöglicht ebenfalls eine Winzer-Suche nach Postleitzahlen. Das Team hat sich ebenfalls vorgenommen, in absehbarer Zeit, die Suche nach Anbaugebiet und Postleitzahl für interessierte Weinfreunde erheblich zu verbessern und klarer zu gestalten.
Der im Rahmen der Weinprobe konsumierte Wein scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben, denn wie sinnierte einmal Shakespeare zu dem Thema:
"Der gute Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern..."

Marketingman - das Online-Marketing Magazin vom 20.07.2004, Fundgrube